22. Februar 2026 | Der heutige Stromausfall im Schwarzwald-Baar-Kreis zeigt einmal mehr die Fragilität unserer digitalen Infrastruktur. Während weite Teile der Region mit den unmittelbaren Folgen des Blackouts kämpfen, stellt sich für Unternehmen und Behörden eine kritische Frage: Wie bleibt man kommunikationsfähig, wenn die Standard-Infrastruktur versagt?

 

Ein Blackout kommt meist ohne Vorwarnung. Im Schwarzwald-Baar-Kreis sind heute nicht nur Lichter  ausgegangen – auch die gewohnte Internetverbindung über DSL, Glasfaser oder klassisches Mobilfunknetz ist in betroffenen Gebieten oft innerhalb kürzester Zeit gestört. Für die öffentliche Sicherheit (BOS), Rettungskräfte und wirtschaftskritische Unternehmen ist dieser Zustand lebensgefährlich oder existenzbedrohend.

Warum herkömmliche Verbindungen bei einem Blackout scheitern

Die meisten Internetanschlüsse hängen direkt am Stromnetz. Fällt der Strom aus, versagen Router und Verstärker in den Verteilerkästen. Auch Mobilfunkmasten verfügen oft nur über eine sehr begrenzte Notstromkapazität von wenigen Stunden. In einer Krise wie heute im Schwarzwald-Baar-Kreis wird deutlich: Wer sich ausschließlich auf terrestrische Leitungen verlässt, ist im Ernstfall isoliert.

Die Lösung von wirelessmaxx: Redundanz durch satellitengestützte Systeme

Als Experten für Hochverfügbarkeits-Internet bietet wirelessmaxx spezialisierte Lösungen an, die genau dort ansetzen, wo die klassische Infrastruktur endet. Um für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sowie für Unternehmen die Business Continuity zu gewährleisten, setzen wir auf eine mehrstufige Strategie:

  1. Satelliten-Backups (Starlink for Business und Behörden): Unsere Systeme schalten im Falle eines Blackouts automatisch auf satellitengestützte Verbindungen um. Da diese Signale direkt aus dem All kommen, sind sie unabhängig von lokaler Infrastruktur oder beschädigten Leitungen im Schwarzwald-Baar-Kreis.

  2. Mobile Einsatzeinheiten: Für Feuerwehren, THW und Krisenstäbe liefern wir mobile Kofferlösungen (Plug-&-Play), die innerhalb von Minuten einen Highspeed-WLAN-Hotspot aufbauen – unabhängig vom Stromnetz dank integrierter Akku-Lösungen oder Anbindung an Notstromaggregate.

  3. Hybrid-Lösungen mit SD-WAN: Wir bündeln verschiedene Übertragungswege (LTE/5G, Satellit, Richtfunk). Bricht ein Kanal weg, übernimmt nahtlos der nächste. Das sorgt für eine unterbrechungsfreie Kommunikation Ihrer kritischen Systeme.

Prävention statt Krisenmanagement

Der heutige 22. Februar 2026 sollte als Weckruf dienen. Eine Vorbereitung auf einen Blackout beginnt nicht, wenn das Licht ausgeht, sondern lange davor. Unternehmen und Behörden müssen ihre IT-Notfallpläne um den Faktor "autarke Kommunikation" erweitern.

Was Sie jetzt tun können:

  • Audit Ihrer Standorte: Wie lange bleibt Ihre Kommunikation bei einem Stromausfall aktiv?

  • Implementierung von Redundanz: Setzen Sie auf satellitengestützte Backup-Systeme, die im Ernstfall sofort einsatzbereit sind.

  • Schulung und Test: Krisenszenarien müssen regelmäßig durchgespielt werden, um die Hardware im Ernstfall sicher bedienen zu können.

Fazit

Ein Blackout im Schwarzwald-Baar-Kreis ist eine Herausforderung für die gesamte Region. Doch mit der richtigen Technik von wirelessmaxx bleiben Sie handlungsfähig. Wir unterstützen Behörden und Unternehmen dabei, Kommunikationsbarrieren zu durchbrechen – egal, was am Boden passiert.

Bleiben Sie verbunden – auch wenn die Welt dunkel wird.

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